27. April 2016: »Das Beständige stärken, das Nachkommende fördern!«

Das Chor- und Orchesterensemble MünchenKlang e.V. appelliert in einem Gastbeitrag im »K3« an die politisch Verantwortlichen, dem Bedürfnis nach einem ausgewogenen Klassikkonzept für eine zukunftsträchtige Kunst- und Musikszene der Bayerischen Landeshauptstadt unter Beachtung der Interessen der nachwachsenden Generationen gerecht zu werden.

In einem Gastbeitrag des Magazins des Kreisjugendrings München-Stadt »K3« formuliert der Pressesprecher von MünchenKlang e.V., Florian Ruhs, die Vision eines Konzerthauses für die kommenden Generationen: »Die vielschichtige und bunte Musikszene Münchens birgt gerade im Laienbereich ein enormes Potential. Die Stadt und das Land sollten demnach bei der Planung „groß denken“ und ein nachhaltiges Gesamtklassikkonzept für die Landeshauptstadt entwerfen. Dieses sollte genügend Proberäumlichkeiten und ausreichende Belegungsoptionen für junge Ensembles sicherstellen.« »Die Planung«, so Florian Ruhs weiter, »sollte sich von der inspirierenden Umgebung im Werksviertel leiten lassen und ihr ganzes Potential ausschöpfen.«

MünchenKlang e.V. hatte am 7. März 2015 zu einer Kundgebung »Das eine tun, das andere nicht lassen! – München braucht zwei große Konzertsäle!« am Odeonsplatz aufgerufen. Rund 500 Künstler, Freunde klassischer Musik sowie Laienchöre und -orchester setzten vor der Feldherrnhalle ein starkes Zeichen für einen zweiten Konzertsaal.

Der vollständige Beitrag aus dem »K3« ist hier abrufbar.